011111

Ich singe meine Lieder nicht für dich. Nicht für mich. Als mir das klar wurde, hörte ich auf zu singen. Denn wenn mir keiner zuhört, verschwinden meine Worte im Nichts und wenn das Nichts sich angegriffen fühlt von dem, was ich ihm entgegen schleuder, könnte es zurück greifen. Der Spur des Singsangs folgen und zu mir finden.

Und mich verschlingen, wie meine Worte.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s